Wenn das
alles nichts hilft, bleibt nur noch der Tausch von Links. Dazu
schreiben Sie den Webmaster der gewünschten Seite an und bieten ihm an, einen Link auf seine Seite zu setzen, wenn er im Gegenzug einen Link auf Ihre Seite setzt. Bei
dieser Technik spricht man vom so genannten „reziproken Verlinken“.
In der SEO-Szene gilt
diese Technik allerdings bereits als überholt, da die Suchmaschinen relativ
leicht erkennen können, dass hier einfach ein Link mit einer anderen Seite
getauscht wurde. Eine Lösungsmöglichkeit für dieses Problem ist, die Seiten nicht
direkt miteinander zu verlinken, sondern die Verlinkung in einem Dreieck oder in einer
Reihe vorzunehmen. Konkret heißt dies, dass Sie einen Link auf die Webseite des Partners setzen und dieser dafür auf eine andere Internetseite von Ihnen verlinkt.
So erkennt die Suchmaschine nicht ganz so
schnell, dass hier Links getauscht wurden.
Das Generieren von Links mittels anderer Webseitenbesitzer ist allerdings besonders für Anfänger in der
Regel nicht so einfach.
Viele Webmaster achten darauf, wie gut die betreffende Partnerwebseite
schon in den Suchmaschinen positioniert ist beziehungsweise wie hoch deren Pagerank (eine von Google vergebene Zahl zur Einstufung der Wichtigkeit der Webseite) ist,
bevor sie sich entscheiden, einen Link zu setzen oder zu tauschen. Doch wie erreicht man als Anfänger überhaupt ein anständiges Ranking in den Suchmaschinen, um eine entsprechende
Basis für spätere Linktauschaktionen zu bekommen?
Nun, dafür gibt es viele verschiedene Möglichkeiten im Internet, die allerdings bei erfahrenen Suchmaschinenoptimierern in der Regel nicht besonders hoch angesehen sind und sich nach der allgemeinen Meinung eher für den ersten Grundaufbau der Verlinkung einer Webseite eignen.